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Die Bundesdrogenbeauftragte fordert eine existenzsichernde Finanzierung der Suchtberatung

Die Bundesdrogenbeauftragte hat in einer am 09.04.2019 veröffentlichten Pressemitteilung auf die Gefahr aufmerksam gemacht, dass durch die gravierende Unterfinanzierung der Beratungsstellen das wertvolle Angebot zukünftig nicht flächendeckend vorgehalten werden kann – mit vielfältigen Auswirkungen für abhängigkeitskranke Menschen, ihr soziales Umfeld und die Gesellschaft.

Pressemitteilung