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Michael Tietze wird Chef der Sozialen Rehabilitation der Hephata Diakonie

Michael Tietze (41) wird zum 1. Juli neuer Geschäftsbereichsleiter der Sozialen Rehabilitation der Hephata Diakonie. Er folgt damit auf Kurt Dörrbeck (65), der zum 31. August in Ruhestand geht. Als Doppelspitze werden Tietze und Dörrbeck für zwei Monate die Übergangsphase im Geschäftsbereich gestalten. 

Tietze arbeitet seit August 2012 bei der Hephata Diakonie als stellvertretender Geschäftsbereichsleiter Soziale Rehabilitation. Die Leitung der Werkstätten der Sozialen Rehabilitation übernahm er im Januar 2015. Der studierte Diplom-Handelslehrer ist verheiratet und lebt in Kassel.

„Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, nach einem qualifizierten, mehrstufigen Bewerbungsverfahren, mit Herrn Tietze einen Schatz im Unternehmen zu heben“, sagt Hephata-Vorstand Judith Hoffmann. Ihr Vorstandskollege Maik Dietrich-Gibhardt ergänzt: „In den nächsten Jahren werden viele Regional- und Einrichtungsleiter in Ruhestand gehen. Das bringt auch die Gefahr mit sich, dass Wissen und Vernetzungen im Unternehmen verloren gehen. Umso schöner ist es, dass der Kandidat, der sich durchgesetzt hat, nun aus unseren eigenen Reihen kommt.“

Diese Ansicht teilt auch Kurt Dörrbeck. Der 65-Jährige arbeitet seit November 1987 für die Hephata Diakonie und ist seit Februar 2012 Leiter des Geschäftsbereiches Soziale Rehabilitation: „Mit Herrn Tietze hat der Vorstand einen Bewerber ausgewählt, der über viel Erfahrung im Geschäftsbereich und dessen umfangreichen Arbeitsfeldern verfügt. Bei Leistungsträgern und Institutionen ist Herr Tietze ein angesehener Gesprächspartner, ebenso bei den Mitarbeitenden.“ Da er jahrelang mit Tietze sehr gut zusammengearbeitet habe, wisse er die Kontinuität in der Arbeit des Geschäftsbereiches mit ihm gesichert.

Stabilität und Weiterentwicklung – unter dieses Motto stellt Michael Tietze selbst seine Arbeit. „Wir befinden uns mittendrin, im größten Veränderungsprozess der Eingliederungshilfe seit 30 Jahren. Ich möchte die Veränderungen gerne mitgestalten und freue mich darauf, mehr Verantwortung zu übernehmen.“ Natürlich bringe er sich und seine Ideen mit, werde aber nicht alles anders machen. „Ich freue mich erstmal über das entgegengebrachte Vertrauen und die weitere Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen.“