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Umsetzungshinweise zum Rahmenvertrag Entlassmanagement

Der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VSG) in § 39 SGB V den Anspruch gesetzlich versicherter Patient*innen auf ein Entlassmanagement eingefügt. Ziel des Entlassmanagements ist es, Rehabilitand*innen eine lückenlose medizinische beziehungsweise pflegerische Anschlussversorgung zu sichern. Bedarf ein stationärer Patient/ eine Patientin einer Anschlussversorgung, so stellt der Rahmenvertrag zum Entlassmanagement die lückenlose Anschlussversorgung sicher.

Nach einem länger währenden Verhandlungs-und Abstimmungsprozess zwischen dem GKV-Spitzenverband, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und den elf für die Erbringung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation maßgeblichen Verbänden fand am 15. Januar eine Einigung der Vertragspartner über einen Rahmenvertrag zum Entlassmanagement von stationären medizinischen Rehabilitationseinrichtungen statt.

Unter Federführung des Bundesverbandes für Geriatrie e.V. wurde im Kreis der Spitzenverbände der Reha-Leistungserbringer das Papier „Umsetzungshinweise zum Rahmenvertrag Entlassmanagement“ erstellt, das auf Fragen eingeht, die Kliniken in den vergangenen Monaten beschäftigt haben.

Umsetzungshinweise zum Rahmenvertrag Entlassmanagement